16.12.2015
Zumtobel

Eleganz für ergonomisches Arbeitslicht

Die Tischleuchte Tignum greift ein ursprüngliches Konzept wieder auf, und zwar die Trennung von Allgemein- und Arbeitsplatzbeleuchtung. Dies bringt umfassenden Nutzen sowohl unter energetischen Aspekten als auch beim sehaufgabenspezifischen Arbeitslicht.

Die Tischleuchte Tignum fügt sich elegant in jedes Büroumfeld ein. Der geradlinige schlanke Leuchtenkörper schwebt geradezu zentriert über der Tischfläche und leuchtet diese mit neutralweißem LED-Licht blendfrei, effizient und gezielt ausleuchtet. Der Entwurf der Grazer Designer Benjamin und Markus Pernthaler besticht durch die stringente Linienführung und die – aufgrund des externen Netzteils – außerordentlich flache Bauform. Die puristische Formensprache vermittelt ebenso wie die pulverbeschichteten Aluminiumprofile Hochwertigkeit. Vorbildcharakter haben sowohl die Leuchteneffizienz mit 85 lm/W als auch die Funktionalität, wie die intuitive Bedienung über das haptisch ansprechende Drehelement im Leuchtenfuß – damit lässt sich Tignum ein- und ausschalten oder stufenlos dimmen. Zudem ist der 107 cm breite Leuchtenarm in seinem Aufnahmeelement verschiebbar, sodass seine Position an die Platzverhältnisse am Arbeitsplatz angepasst werden kann.

 

Der schlanke Leuchtenkörper der Tignum schwebt zentriert über der Tischfläche und leuchtet den Arbeitsplatz gezielt, effizient und blendfrei aus
Bild: Zumtobel  

 

Die homogene Auflösung der LED-Lichtpunkte mit 4.000 K Farbtemperatur, die Lichtlenkung durch Linsenoptik und speziell beschichtete Reflektoren sowie der Farbwiedergabeindex von Ra > 80 sorgen für ergonomisches Arbeitslicht mit hoher Qualität. Kombiniert mit reduzierter Leuchtdichte eignet sich die Leuchte hervorragend für die Anwendung an Bildschirmen oder Tablets.

 

Der Leuchtenarm ist in seinem Aufnahmeelement verschiebbar, sodass seine Position an die Platzverhältnisse am Arbeitsplatz angepasst werden kann
Bild: Zumtobel  

 

Altes Konzept (r)evolutioniert

Mit der Tischleuchte Tignum wird ein sehr ursprüngliches Konzept wieder aufgegriffen, nämlich die Trennung von ergonomischem Arbeitsplatzlicht und Raumausleuchtung. Dies trifft den Zeitgeist und bringt doppelten Nutzen: So steht die normgerechte Beleuchtungsstärke direkt im Bereich der Sehaufgabe zur Verfügung. Dafür wird allerdings wesentlich weniger Energie benötigt als bei einer Raumausleuchtung mit einheitlichem Helligkeitsniveau. Wie erste Berechnungen gezeigt haben, lässt sich die Energieeffizienz durch die direkte Arbeitsplatzkomponente um rund 30 % verbessern.

Zudem wirkt der direkte, zonal begrenzte Lichtkegel auf der Nutzfläche atmosphärisch angenehmer, lockert die Uniformität heutiger Großraumbüros durch Lichtzonierung auf. Auch können die Mitarbeiter die Lichtstimmung an ihre Bedürfnisse individuell anpassen, denn der moderne Büroalltag mit Arbeit am Tablet bzw. PC, Papierarbeit, Besprechung oder Präsentation präsentiert sich vielschichtig. Das personalisierte Arbeitslicht führt zu mehr Wohlbefinden sowie zu nochmals gesteigerter Energieeffizienz, da die Tischleuchte Tignum nur bei (Licht-)Bedarf zugeschaltet wird.

Die Tischleuchte Tignum steht also für Zukunftsorientierung ebenso wie der Science Tower, der als erstes Gebäude im neuen Stadtteil „Smart City Graz“ Mitte 2016 bezogen werden soll. Dann wird Tignum dort ihre inspirierende Wirkung entfalten. Schon jetzt zeigt die Leuchte mit ihrer puristischen Eleganz und Funktionalität alles, was einen Klassiker ausmacht. Als Projektleuchte ist die Tischleuchte Tignum derzeit ausschließlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

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