06.11.2013
Rittal

Mit energieeffizienten Lösungen auf der Gewinnseite

Rittal setzt nicht nur bei den Produkten auf Energieeffizienz, sondern engagiert sich auch als Förderer dieses Top-Themas. Als Sieger des Innovationspreises „ie:ku 2013“ in der Kategorie „Projekte“ ging die M-TEC Energie.Innovativ GmbH hervor.

Beim Innovationspreis „ie:ku 2013“ konnten alle österreichischen Unternehmen, Gewerbetreibende und Forschungs- & Bildungseinrichtungen in zwei Kategorien einreichen: Alle „laufenden bzw. auch abgeschlossene Projekte“ aus den Jahren 2012 und 2013, aus denen bereits Dienstleistungen und/oder Produkte hervorgehen respektive hervorgegangen sind. In der zweiten Kategorie waren alle technologischen, noch nicht realisierten „Projektideen“ gefragt. Alle Teilnehmer waren überdies berechtigt, mehrere Projekte einzureichen. Insgesamt langten 23 Projekte sowie Projektideen bei der Experten-Jury ein. Den Erstplatzierten winkten nicht nur eine Siegerstatue, Sachpreise sowie eine kostenlose Jahresmitgliedschaft im Umwelttechnik-Cluster, sondern auch ein Preisgeld von je 1.000 Euro.

Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl, Vizepräsidentin WKOÖ Mag.a Ulrike Rabmer-Koller, Klemens und Dominik Mittermayr (beide M-TEC Energie.Innovativ GmbH), Mag. Elmar Paireder (UC), Unterstützer Mag. Andreas Hrzina (Rittal GmbH)
Bild: Mag.(FH) Stefan Rumersdorfer, www.vux.at  

In der Kategorie Projekte wurde dieser von Rittal gesponsert. Eine hochrangige Experten-Jury, angeführt von der Beiratssprecherin des UCs Mag.a Ulrike Rabmer-Koller und weiters DI Dr. Wilfried Enzenhofer MBA (Upper Austrian Research GmbH UAR), Ing. Prok. Mag. Heinz Hackl (Fronius GmbH), DI DDr. h.c. Peter Mitterbauer (Miba AG), Ing. Johann Sigmund (voestalpine Stahl GmbH), DI Dr. Horst Steinmüller (JKU – Leiter der Abteilung für Energietechnik) haben sich in der Kategorie Projekte für die Firma M-TEC Energie.Innovativ GmbH aus Arnreit im Mühlviertel als Sieger entschieden. Beim Projekt „CO2 als Arbeitsmedium in Großwärmepumpen“ von M-TEC geht es um eine neue Wärmepumpentechnologie. Die große Aufgabe bestand darin, die für produzierende Betriebe erforderlichen hohen Vorlauftemperaturen ökologisch, ressourcenschonend aber auch ohne Nutzung eines Heizsystems mit Flammenfeuerung herzustellen. Den Preis nahmen die geschäftsführenden Brüder Klemens und Dominik Mittermayr entgegen.

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