29.05.2012
Sonepar

Neuer Gebietsverkaufsleiter

Gerald Ungerank setzt seine Talente seit Jänner 2012 für Sonepar Österreich als Gebietsverkaufsleiter ein. Dass er darüber hinaus die Niederlassung Innsbruck leitet und auch noch seine eigenen Kunden im Außendienst betreut, hat viele Vorteile.

Er ist dadurch in einem äußerst breiten Betätigungsfeld aktiv, stark im Tagesgeschäft verankert und bestens vertraut mit Umsatz- und Ergebnisdruck. Gerald Ungerank hat in seinem Berufsleben schon sehr bald gelernt, dass „einem nichts in den Schoß fällt“. Deshalb hat er gekämpft, wenn ihm etwas wichtig war. Und seine Arbeit war ihm immer schon wichtig. Begonnen hat er 1990 nach der HTL-Matura als Nachrichtentechniker am heutigen Standort, der erst später von Sonepar gekauft werden sollte. So gesehen war er also eigentlich schon immer bei Sonepar.

Gerald Ungerank - Gebietsverkaufsleiter bei Sonepar
Bild: Sonepar  

1997 wechselte er mit großem Erfolg in den Außendienst und hob den Umsatz im ersten Jahr auf Anhieb um 50 %. Seit 2001 ist das ehemalige i-center als Niederlassung Innsbruck nun Teil von Sonepar Österreich. Und Gerald Ungerank setzte seinen Erfolg fort: Er konnte den Umsatz in seinem Bereich in den letzten zehn Jahren verdoppeln.

Sonepar-Vetriebs-Geschäftsführer Ernest Lempers hat dieses Potenzial im eigenen Haus sofort erkannt und dem 43-Jährigen den Gebietsverkaufsleiter angeboten. Der hat zugestimmt, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass er sein geliebtes Tirol nicht verlassen muss. Denn der sonst so flexible Tiroler ist privat bisher gerade einmal 4 km von seinem Geburtsort wegzubringen gewesen. Er wohnt nach wie vor im schönen Wipptal zwischen Innsbruck und Brenner, in dem er auch vor 43 Jahren geboren wurde. In seiner Freizeit ist er als Notfallsanitäter und Pistenretter aktiv. Als Ausgleich zu alldem hat er zusätzlich kürzlich noch begonnen, Schlagzeug zu spielen. Gerald Ungerank kennt sich also aus mit Umsätzen, Lebensrettung und Trommelwirbel und meint: „Wir sind ganz sicher auf dem richtigen Weg. Und wir haben noch unheimlich viel Potenzial!“

www.sonepar.at