18.09.2013
Fluke

Neues eigensicheres Infrarot-Thermometer

Fluke hat ein neues, eigensicheres Infrarot-Thermometer herausgebracht, das für Elektro- und HLK-Installations- und Instandhaltungstechniker sowie für Wartungstechniker vorgesehen ist, die in Umgebungen mit gefährlichen Gasen und Dämpfen (Zone 1 und 2) arbeiten.

Dank der speziellen Optik mit einem Verhältnis von Abstand zu Messfleckgröße von 50:1 können hiermit in sicherer Entfernung von unzugänglichen oder möglicherweise gefährlichen Orten genaue Messungen durchgeführt werden.

Das neue eigensichere Infrarot-Thermometer Fluke 568Ex
Bild: Fluke  

Das robuste, einfach zu bedienende eigensichere Infrarot-Thermometer Fluke 568Ex eignet sich sowohl für berührungslose Messungen als auch für Kontaktmessungen in einem Messbereich von -40° C bis 800° C mit ± 1 % Messungenauigkeit. Die drei einfachen Soft-Tasten ermöglichen eine schnelle Navigation auf dem grafischen Display, um erweiterte Funktionen auszuwählen, den Emissionsgrad (anhand der integrierten Materialtabelle) einzustellen, die Datenprotokollierung für bis zu 99 Datenpunkte zu starten oder Alarme ein- und auszuschalten. Die Funktionen MIN, MAX, AVG und DIF helfen beim schnellen Erkennen von Problemen und sowohl akustische wie auch visuelle Alarme melden sofort, wenn die Messwerte außerhalb der vom Benutzer vorgegebenen Grenzen liegen.

Für die Hintergrundbeleuchtung des Fluke 568Ex kann zwischen zwei Helligkeitsstufen gewählt werden, sodass das Display in den meisten Umgebungen leicht abgelesen werden kann. Ausgestattet mit einem Thermoelement-Messfühler Typ K für Kontaktmessung, eignet sich das IR-Thermometer auch für andere, nicht eigensichere Mini-Stecker-Thermoelement-Messfühler Typ K. Zum Lieferumfang des IR-Thermometers Fluke 568Ex gehört außerdem ein Hartschalenkoffer aus leitfähigem Material, der gefahrlos in explosionsgefährdete Bereiche mitgenommen werden kann.

www.fluke.at