19.11.2012
OVE

Österreich in hochrangigen Normungsgremien vertreten

Im Rahmen der Generalversammlung der IEC (International Electrotechnical Commission) wurde Dipl.-Ing. Günter Idinger, Geschäftsführer von Eaton Industries und Mitglied des OVE-Vorstands, Anfang Oktober in das IEC Council Board (CB) gewählt.

Mit dieser Wahl ist Österreich erstmals in diesem hochrangigen Gremium vertreten, das – ähnlich dem Vorstand eines Unternehmens – das höchste Entscheidungsgremium der IEC ist. Die Funktionsperiode umfasst drei Jahre, eine Wiederwahl ist möglich.

Dipl.-Ing. Günter Idinger, Geschäftsführer von Eaton Industries und Mitglied des OVE-Vorstands
Bild: OVE Österreichischer
Verband für Elektrotechnik
 

Mit Ing. Werner Fischer, Leiter Standardization Management Siemens und Mitglied des OVE-Vorstands, ist ein weiterer österreichischer Vertreter in der Position, die Mitwirkung der österreichischen Wirtschaft auf europäischer und internationaler Ebene zu sichern. Fischer, der den österreichischen Nationalkomitees von IEC und CENELEC als Präsident vorsteht, wurde im Juni des Jahres in den Verwaltungsrat (CA) von CENELEC (European Committee for Electrotechnical Standardization) gewählt. Ähnlich dem IEC Council Board werden in diesem Gremium Entscheidungen auf Managementebene getroffen.

Ing. Werner Fischer, Leiter Standardization Management Siemens und Mitglied des OVE-Vorstands
Bild: OVE Österreichischer
Verband für Elektrotechnik
 

OVE-Präsident Dr. Franz Hofbauer hob den großen persönlichen Einsatz der Herren Idinger und Fischer hervor, die ihre Expertise seit vielen Jahren in die elektrotechnische Normung einbringen und in nationalen wie internationalen Technischen Komitees aktiv sind. Hofbauer dankte weiters dem OEK (Österreichisches Elektrotechnisches Komitee), unter der Leitung von Dipl.-Ing. Christian Gabriel, denn „dieser Erfolg ist auch das Ergebnis von konsequenter Arbeit des OEK auf internationaler Ebene“.

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