02.07.2012
Loxone

Smart Home Lösung für ELK-Passivhaus

Loxone, Erfinder der Miniserver-basierten Smart Home Lösung schließt eine Kooperation mit dem Fertighaushersteller ELK. In der „blauen Lagune“ in Vösendorf wurde das erste Passivhaus als umfassendes Smart Home ausgestattet.

ELK setzt dabei auf die bewährte Technologie des oberösterreichischen High Tech Unternehmens. Neben einfacher Beleuchtungs-, Heizungs-, Kühlungs-, Beschattungs- und Multimediasteuerung mittels ipad oder Smartphone punktet die innovative Haustechnik im Bereich Energieeffizienz.

Bei Neuerrichtung geht seit einigen Jahren der Trend in Richtung energieeffizientes Bauen. Passivhäuser sind Gebäude, die extrem niedrige Energiekosten verursachen; so darf etwa der Heizwärmebedarf (HWB), auch Energiekennzahl (EKZ) genannt, 15 kWh/m²a nicht überschreiten. „Erst intelligente Steuerungsmöglichkeiten ermöglichen eine wirklich effiziente Umsetzung von Energieeinsparungen. Neben der richtigen Ausrichtung des Hauses, Dämmung und korrekten Dimensionierung von Heizung und Kühlung lassen sich durch Smart Home Anwendungen deutliche Einsparungen bei Strom und Heizung realisieren“, erklärt Martin Öller.

v.l.n.r. Thomas Moser und Martin Öller, Geschäftsführer Loxone
Bild: Loxone  


Smart Home unterstützt Passivhaus Philosophie

Laut Öller ergeben sich bei Einfamilienhäusern unzählige Möglichkeiten Energiekosten zu reduzieren. Durch automatisierte Steuerungen können aus Photovoltaik Anlagen gewonnene Stromerträge gezielt eingesetzt werden. Automatisierte Beschattung in Winternächten sowie bei starker Sonneneinstrahlung lassen sowohl Heiz- als auch Kühlkosten deutlich sinken. Messgeräte helfen nicht notwendige Standby-Kosten zu finden und mittels automatischer Stromabschaltung lassen sich Kosten sparen. Sensoren orten ob jemand anwesend ist und können nicht notwendige Beleuchtungen automatisch ausschalten. Mittels Einbindung von Wetterprognosen lassen sich Heizverläufe optimieren. Intelligente Einzelraum-Regelungen helfen auch bei Fußbodenheizungen die Heizkosten zu reduzieren. Sensoren können helfen Energieverschwendung zu orten, etwa wenn beim Aufheizen vergessen wurde Fenster zu schließen.

Loxone im ELK Passivhaus, v.l.n.r.: Thomas Moser (Geschäftsführer Loxone), Erich Weichselbaum (CEO ELK), Martin Öller (Geschäftsführer Loxone)
Bild: Loxone  


Praktische Handhabung mittels Smartphone und Tablets

Neben Energieeffizienz legt ELK bei ihrem neuen Passivhaus Projekt Wert auf Design und praktischer Bedienung. Mittels Smartphone, ipad oder PC lassen sich alle Anwendungen einfach steuern. Durch die Änderung der Farbbeleuchtung lassen sich unterschiedliche Stimmungen erzeugen. Unterschiedliche Musik wird durch ein ausgeklügeltes Multimedia Konzept in verschiedenen Räumen gespielt.

www.loxone.com