13.03.2018
Cisco Austria

Multimediale digitale Patientendokumentation

Die Ordenspitäler der Barmherzigen Brüder setzen auf modernste IT-Infrastruktur von Cisco für eine sichere und reibungslose Patientenversorgung.

Die Patientenversorgung und durchgehende Aufrechterhaltung eines Krankenhausbetriebs sind heutzutage ohne IT-Unterstützung nahezu unmöglich. Um die zunehmenden technischen und rechtlichen Anforderungen gewährleisten zu können setzen die Barmherzigen Brüder Österreich auf den neuesten Stand der Technik. Zentrale Datacenter mit modernsten Technologien von Cisco ermöglichen einen reibungslosen Ablauf der Patientenversorgung sowie der Krankenhausverwaltung und unterstützen eine sichere Verarbeitung der Patientendaten in der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder.

In der Österreichischen Ordensprovinz mit Standorten in Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei betreiben die Barmherzigen Brüder gemeinsam mit rund 8.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 12 Krankenhäuser sowie zahlreiche weitere Sozial- und Gesundheitseinrichtungen wie Alten- und Pflegeheime, Lebenswelten für Menschen mit Behinderungen, eine Therapiestation für Drogenkranke, Hospize oder Kureinrichtungen. "Unser hoher Qualitätsanspruch gilt auch für unsere IT-Infrastruktur, die wir kontinuierlich und nachhaltig optimieren, um zukünftige Anforderungen erfüllen zu können. Denn die Sicherheit und Qualität unserer Patientenversorgung haben für uns oberste Priorität", sagt Dir. Adolf Inzinger, Gesamtleiter der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder und fügt hinzu: "Die Barmherzigen Brüder der erste Gesundheitsdiensteanbieter in Österreich, der die vollständige multimediale digitale Patientendokumentation in allen Krankenhäusern und Einrichtungen eingeführt hat."

 

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Ein Datacenter ist das Herzstück einer Organisation, über das alle IT-Prozesse laufen. Seine Leistungsfähigkeit ist ausschlaggebend für die stabile Vernetzung von Patienten, Ärzten und Prozessen, erklärt Dr. Achim Kaspar, General Manager von Cisco Austria und Adriatics. Es erlaubt Analysen von relevanten Daten in Echtzeit, wodurch einerseits automatisierte Aktivitäten ausgelöst und andererseits rasche Entscheidungen getroffen werden können. Dadurch werden die Sicherheit und die Effizienz erhöht, so Dr. Kaspar. "Wir haben im IT-Betriebsbereich auf die zukünftigen Anforderungen eines modernen Gesundheitsdiensteanbieters reagiert. Mit dem neuen Datacenter und den aktuellsten Netzwerk- und Sicherheitstechnologien von Cisco haben wir die Basis für zukünftige Innovationen geschaffen und können jegliche zunehmende Anforderungen damit erfüllen", erläutert FH-Hon.Prof. Dr. Michael Georg Grasser, Bereichsleiter IT-Operations der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder, den Einsatz den Ordensspitälern.

 

(v.l.) FH-Hon.Prof. Dr. Michael Georg Grasser, Bereichsleiter IT-Operations der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder und Dir. Adolf Inzinger, Gesamtleiter der Österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder, setzen auf Cisco-Technologie bei der Krankenhausverwaltung.
Bild: Christian Kern  

 

Einfachere Netzwerkverwaltung durch Automatisierung
Der Bereich IT-Operations ist ein Teil der zentralen IT-Organisation der Barmherzigen Brüder und dient als IT Service Provider für alle Krankenhäuser und weiteren Einrichtungen der Österreichischen Ordensprovinz. Gemeinsam mit den regionalen IT-Abteilungen versorgt der Bereich IT-Operations die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich mit IT-Services zur Unterstützung von Krankenhausbetriebs- und Verwaltungsprozessen. Nun wurde in den Datacentern eine neue IT-Infrastruktur auf Basis des Cisco Unified Computing System (UCS) in Kombination mit der automatisierten Netzwerkarchitektur – Application Centric Infrastructure (ACI) – implementiert. Dadurch können die unterschiedlichsten IT-Ressourcen und Anwendungen unter einem einheitlichen Management betrieben sowie Ressourcen ganz bewusst scharf voneinander getrennt werden.
Michael Georg Grasser über die Wahl der Cisco-Technologie: "Um den wachsenden rechtlichen, organisatorischen und technischen Anforderungen zu genügen, haben wir uns für die Lösungen von Cisco entschieden, die wir gemeinsam mit unseren Partnern A1 Telekom Austria AG und NTS AG implementiert haben."

Sicherheit hat höchste Priorität
Die bestehenden IT-Sicherheitssysteme wurden durch eine integrierte Plattform von Cisco ersetzt. Sie enthält sowohl klassische Gateway Security Technologien als auch alle IT-sicherheitsrelevanten Netzwerkanwendungen in den Datacentern. Damit ist nun eine lückenlose Visibilität und Kontrolle im gesamten erweiterten Netzwerk – vor, während und nach einem potentiellen Angriff – gewährleistet. Des Weiteren ermöglicht eine präzise Malware-Analyse mithilfe detaillierter Bedrohungs- und Content-Analysen umfassenden Schutz vor Hacker-Angriffen. Dazu Michael Georg Grasser: "Die Sicherheit unseres IT-Betriebs und der Schutz von Patientendaten haben oberste Priorität. Daher ist ein allumfassendes Sicherheitskonzept der IT-Infrastruktur von höchster Wichtigkeit. Mit den eingesetzten Cisco-Technologien sind wir auf dem neuesten Stand der Technik und damit für die Gegenwart und Zukunft bestens gerüstet."